Die Staatsgalerie Stuttgart besteht aus drei Gebäuden. Im Jahr 1843 wurde der älteste Bauteil als Museum der Bildenden Künste eröffnet, 1984 wurde das Museum um die Neue Staatsgalerie erweitert und 2002 wurde die Staatsgalerie durch einen dritten Bau nochmal ausgebaut.
Die Staatsgalerie Stuttgart besteht aus drei Gebäuden, die erst nach und nach erbaut wurden. Dabei steht jedes Gebäude für eine unterschiedliche Definition der Funktion von Museumsarchitektur. Die Sammlungen und Ausstellungen beeindrucken durch ihre besondere Vielfalt und die erfrischende Abwechslung.
Die Staatsgalerie Stuttgart – Drei Gebäude vereinen die Kunst und Geschichte der vergangenen Epochen
Im Jahr 1843 wurde der älteste Bauteil der Staatsgalerie Stuttgart, heute als Alte Staatsgalerie bezeichnet, als Museum der bildenden Künste eröffnet. Der Architekt des imposanten Gebäudes war niemand geringeres als Gottlob Georg von Barth, der seines Zeichens Oberbaurat im Finanzministerium des Königreichs Württembergs war. In der Dreiflügelanlage war neben den Kunstsammlungen zugleich auch die königliche Kunstschule untergebracht.
Im Jahr 1984 wurde der Baubestand des 19. Jahrhunderts auf Grund von Kriegsschäden und Wiederaufbau in den 50er-Jahren, in seinem Inneren (weiterlesen…)