Impressionismus

Im späten 19. Jahrhundert entwickelte sich eine neue Kunstform, der Impressionismus.Der Impressionismus beitete sich von Frankreich aus.

Frankreich war der übrigen Welt zu dieser Zeit bereits einen ganzen Schritt voraus, was die Entwicklung und die Gesellschaftsfähigkeit von Kunst anging. Der Impressionismus war insofern etwas Neues, als dass die Maler nicht mehr in Ateliers arbeiteten, sondern unter freiem Himmel (als Pleinair bezeichnet) und somit direkt vor dem Motiv (als sur-le-motif bezeichnet) ihr Werk schufen.

Technik im Impressionismus

Der Impressionismus wird auch als Vorstufe der abstrakten Kunst angeführt. Impressionisten wie Monet, Sisley, Renoir wollten das weiße Licht in seiner natürlichsten aller Formen wiedergeben. Dazu mussten sie sich ins Licht begeben.
Das besondere an diese Kunstform ist, dass der Künstler nicht einfach irgendeine Farbe großflächig benutzte, vielmehr setzen er viele Farben in eng beieinanderliegenden dicken Farbklecksen auf die Leinwand und verwirbelte sie. Die richtige Entfernung sorgte beim Betrachter dafür, dass diese Farbkleckse ineinander übergingen und die, vom Maler, gewünschte Farbrichtung produzierte (wie das weiße Tageslicht, welches sich ja auch aus den Primärfarben Rot, Grün, Blau, Orange zusammen).

Bekannte Künstler des Impressionismus waren unter anderem Monet, Manet, aber auch unter den Deutschen gab es Impressionisten wie Max Liebermann, Wilhelm Claudius oder Maria Slavona.


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